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Nachhaltigkeit
Vorhandene Berufskleider besser nutzen.

Zusätzliche Berufskleider kosten Geld und beanspruchen Ressourcen. Wer vorhandene Bestände gezielt bewirtschaftet, kann unnötige Reserven, Verluste und vermeidbare Beschaffungen begrenzen.
Bestände bedarfsgerecht bewirtschaften.
Gut versorgt. Mit weniger unnötigen Reserven.
Ein Überblick über Bestände und Rückläufe hilft, vorhandene Berufskleider gezielter einzusetzen.

01
Ressourcen schonen
Vorhandene Berufskleider besser nutzen und unnötige Neubeschaffungen vermeiden.

02
Kosten im Blick behalten
Überbestände erkennen und Ersatzbeschaffungen gezielter planen.

03
Platz sinnvoll nutzen
Lagerflächen am tatsächlichen Bedarf statt an pauschalen Reserven ausrichten.
Versorgung und Ressourceneinsatz zusammen betrachten.
Die benötigte Arbeits- und Wechselkleidung muss auch bei kleineren Reserven zuverlässig bereitstehen.
Drei Ansatzpunkte für eine bessere Nutzung.
Reservebestände überprüfen
Vergleichen Sie verfügbare Artikel und Grössen mit Bedarf und Rücklauf. So lässt sich beurteilen, welche Reserven erforderlich sind.
Verlusten gezielter nachgehen
Prüfen Sie Artikelzuordnungen und ausstehende Rückgaben, bevor wiederholt Ersatz beschafft wird. Erfasste Bewegungen geben dafür Anhaltspunkte.
Beschaffung am Bedarf ausrichten
Beziehen Sie Grössenmix, Mitarbeitendenzahl und Lieferintervalle in die Planung ein. Auswertungen helfen, Veränderungen rechtzeitig zu berücksichtigen.
Mit erfassten Daten planen.
Das Q-System erfasst Berufskleider über RFID-Chips an den eingerichteten Ausgabe- und Rückgabestellen sowie weiteren Erfassungspunkten. Q-Web zeigt die Bestände und Bewegungen für Ihre Planung.
Welche Einsparungen möglich sind, hängt vom Betrieb und seiner Wäschelogistik ab. Die Erfassung allein verlängert keine Textillebensdauer und verändert keine Aufbereitungsverfahren. Bewegungen ausserhalb der Erfassungspunkte sind im System nicht automatisch bekannt.